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Impfdurchbrüche, Geimpfte im Krankenhaus: Hat die Corona-Impfung versagt?

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  • Impfdurchbrüche, Geimpfte im Krankenhaus: Hat die Corona-Impfung versagt?



    Volle Intensivstationen, Geimpfte im Krankenhaus und immer mehr Impfdurchbrüche. Die Corona-Situation in Deutschland spitzt sich zu. Die 7-Tage-Inzidenzen sind vielerorts sogar deutlich höher als noch im vergangenen Corona-Winter. In vielen Bundesländern sind die Intensivstationen bereits so gut wie voll. Wir haben in diesem Winter zwar eine wesentlich höhere Impfquote, aber die Delta-Variante des Coronavirus' ist eben viel ansteckender als das "Original". Viele stellen sich angesichts von Impfdurchbrüchen und immer mehr Geimpften im Krankenhaus die Frage: Hat die Corona-Impfung überhaupt etwas gebracht? Aber hallo, Possoch klärt!

    INHALT
    00:00 Impfdurchbrüche, Geimpfte im Krankenhaus: Wie gut wirkt die Corona-Impfung?
    01:41 Warnung der Intensivmedizin
    02:39 RKI-Prognose von hohen Inzidenzen
    03:54 7-Tage-Inzidenz geimpft/ungeimpft
    04:16 Krankenhauszahlen geimpft/ungeimpft
    05:31 Prof. Kauermann zu der Deutung der Krankenhauszahlen
    06:01 Wahrscheinlichkeit für einen Krankenhausaufenthalt für Geimpfte und Ungeimpfte
    09:26 Die Impfung hilft und wirkt!
    10:30 Impfeffektivität in Zahlen
    11:13 Impfsituation in Spanien und Portugal
    12:36 Die Notwendigkeit von Booster-Impfungen

    Die Corona-Impfung bleibt für Experten der beste Weg, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Das Robert Koch-Institut schrieb schon im Juli: "Zur Eindämmung der Pandemie kommt es maßgeblich darauf an, in der Bevölkerung rasch hohe Impfquoten zu erreichen."
    Laut einer Studie des "Hamburg Center for Health Economics" liegt der Anteil der Impfskeptiker in der deutschen Bevölkerung bei 13 Prozent. Das Bundesgesundheitsministerium hatte Forsa mit einer Umfrage beauftragt, um nach den Gründen für die Impfskepsis zu fragen. Die Ergebnisse, die Ende Oktober veröffentlicht wurden, zeigen mehrere Typen.

    Wer sind die Impfgegner in Deutschland?
    Der Forsa-Bericht teilt die Ungeimpften in vier Typen ein: der "Existenzleugner", der nicht glaubt, dass es Corona wirklich gibt; der "Diktatur-Vermuter", der hinter Corona-Maßnahmen ein anderes, sich um staatliche Kontrolle drehendes Motiv vermutet; der "Skeptiker" zweifelt die Existenz des Virus nicht an, hält die Gefahr von Einschränkungen aber für größer als die durch das Virus; sowie als letzte Gruppe die "Ohne Nähe zu Querdenken".
    Die bedenkliche Zahl für die Politik aus diesem Bericht: 88 Prozent der befragten Ungeimpften gaben an, sich innerhalb der nächsten acht Wochen nicht impfen lassen zu wollen.

    Andere europäische Länder kennen solche Probleme in diesem Maße nicht. Länder wie Portugal, Spanien und Dänemark haben weitaus höhere Impfquoten und damit auch weniger Impfgegner. Das spanische Meinungsforschungsinstitut CIS hatte im Mai gefragt, wie viele Menschen im Land sich nicht impfen lassen wollen. Antwort: sechs Prozent.
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